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Seminar am 15. Juni 2019 - Nachlese
 

Vielleicht war es ein Zufall, dass wir bereits im letzten Jahr ausgerechnet das Wochenende mit dem Tag des Hundes auserkoren hatten für ein Seminar zum Thema Barf mit Nadine Wolf, die eigens dafür aus Leipzig anreiste.

Vielleicht sollte der Termin aber auch genau DANN sein, weil wir im Rahmen des Seminars ausnahmslos nette Leute - altbekannte aber auch neue Gesichter - um uns rum haben und einen tollen Tag erleben durften.

Nadine beleuchtete den Barf-Bereich näher, räumte mit Mythen auf, trug dazu bei, dass der (irgendwie doch ewig) besorgte Hundehalter manches doch nicht so verbissen sehen soll und dass nicht jedes auf dem Markt offerierte Pülverchen mit ins Futter muss. Nadine erläuterte alle wichtigen Themen, sprach aus ihrem Dozentenleben kombiniert mit den eigenen Erfahrungen und nach dem Motto 'Weniger ist mehr' führte sie in interessanter Art und Weise durch den Tag.

Drei Pausen halfen den anwesenden Vierbeinern dabei, die acht Stunden im Seminarraum locker zu schaffen, aber auch den 18 Teilnehmern, die aus einem Umkreis von bis zu 100 km die weite Fahrt nach Hachenburg auf sich  nahmen, um sich weiterzubilden und neue Kontakte zu knüpfen.

Danke an alle Beteiligten.
Danke, dass ihr da wart!
Danke, dass wir euch kennenlernen durften.
Danke an die geduldigen Fellis.
Danke für die ein oder andere Spende an das Tierheim Ransbach-Baumbach.

Das war sicherlich nicht das letzte Seminar.

Barfen ist so einfach und wenn man es richtig macht auch nicht zeitaufwändiger oder teuer! Mit entsprechender Beratung unter Rücksichtnahme auf den eigenen Lebensstil lässt es sich alltagstauglich durchführen. Ihr könnt euch jederzeit bei uns informieren.

15. Juni 2019 - Save the date!

Wolltet Ihr nicht immer schon wissen, wie man richtig barft?

Ist es teurer als das, was bisher gefüttert wurde?

Muss ich zu anderen Tageszeiten füttern?

Fragen über Fragen!

Hier könnt Ihr Euch genau informieren.

Anmeldung über unsere Email-Adresse. Sprecht uns einfach an.

Artgerechte Ernährung. Wie macht man's am besten?

Wir möchten unsere Fellis gerne so gesund wie möglich ernähren. Aber eine gewisse Scheu vor dem Hantieren mit bestimmten Komponenten oder überhaupt was falsch zu machen steht uns auf den Füßen. Immer wieder hören wir auch das Argument, wie aufwändig das doch alles sei. Die Tierfutterindustrie und teilweise auch Vet-Medizin tun ihr Übriges und sorgen täglich für sehr viel Verunsicherung, was die Rohfütterung anbelangt. Wir neigen dazu, deshalb flott zum 'Altbewährten' zu greifen oder das zu kaufen, was den Hund des Nachbarn 16 Jahre hat alt werden lassen, obwohl die Lebenserwartung eine ganz andere war. Da KANN das sehr günstige Zeug im bunten Sack gar nicht so schlecht sein.

Nur - isses wirklich das Beste? Der kleine Zweifel bleibt im Hinterkopf. Als verantwortungsbewusste Hundehalter wissen wir doch eigentlich gerne genau, was da im Napf liegt.

Einer unserer Lieferanten Carnes Doggi macht es uns mit seinem Angebot der Marke BARFGOLD für Rohernährung schon sehr einfach. Tiefgefroren und in Würfeln. Daher einfach zu portionieren. Nach der Entnahme kann der Rest im wiederverschließbaren Beutel zurück ins Kühlfach.

Trotzdem mag nicht jeder mit verschiedenen Einzelzutaten rumhantieren, auch wenn er weiß, dass der Hund sich drin baden würde ...

Gibt es einen noch einfacheren Weg? Ganz klar - JA!

NEU bei uns: ALLES VOM RIND und ALLES VOM HUHN von BARFGOLD, das leckere Fleischmenü, zusammengestellt in der klassischen BARF-Aufteilung.

Hier ist die prozentuale Verteilung der verschiedenen Komponenten schon fertig dosiert. Bestens geeignet für Hund ab 15 kg Körpergewicht, da eine Fütterung von mehr als einem Beutel pro Woche gut ist, um leichte Schwankungen pro Beutel auszugleichen. Ebenfalls tiefgefroren in Würfeln. Ausgewogene Ernährung mit allen Nährstoffen. Den kleinen Rest (Gemüse/Obst, Kräuter, Öl je nach Bedarf) gebt ihr selbst hinzu.

Gottseidank gibt es immer mehr Züchter und Tierärzte, die der Rohfütterung positiv gegenüber stehen und es selbst durchführen. Aber nicht jeder Barfer ist wirklich ein Barfer. Wahl- und planlos rohes Fleisch hier und da zu füttern, reicht mittelfristig nicht. Genau DAS führt zu den Mangelerscheinungen, vor denen immer gewarnt wird und die das Barfen im schlechten Licht erscheinen lassen.

Das muss nicht sein.
Nehmt's selbst in die Hand.
Macht es richtig.
Es ist nicht kompliziert und im Alltag leicht umsetzbar.

Wir beraten euch gerne.

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57644 Hattert
 

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