Was ist BARF?

BARF ist ein Fütterungskonzept, bei dem die Nahrung roh und frisch verfüttert wird.

Die Nahrung wird im Prinzip dem Beutetier angepasst. Die Anfänge der Rohfütterung liegen schon in den 70er Jahren. In dieser Zeit wurde von dem Australier Dr. Ian Billinghurst und ab etwa den 90er von der Kanadierin Debbie Tripp über rohes Futter, Knochenfütterung usw. geforscht und gesprochen. Leider kommen viele erst auf diese Art der Fütterung, wenn sie zum Teil massive Probleme mit ihren Tieren haben. So auch die Kanadierin Debbie Tripp. Sie verlor einen ihrer Hunde durch eine Zivilisationskrankheit und entschied sich dann für die artgerechteste Ernährung ihres Vierbeiners.

 

Das Acronym BARF steht für viele Bezeichnungen rund um die Rohfütterung.

 

Eine davon wurde von Swanie Simon, die man als die Wegbereiterin für das BARFEN in Deutschland bezeichnen kann und bei der ich auch meine Ausbildung machen durfte, geprägt.

 

Biologisch Artgerechtes Rohes Futter

 

Dies bedeutet vereinfacht gesagt:

 

  • Über die tierischen Proteine wird der Proteinbedarf der Tiere voll gedeckt.
  • Die lebensnotwendigen Nährstoffe erhalten die Tiere durch die Fütterung mit rohen Zutaten.
  • Es muss nicht jeden Tag der Bedarf an Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen gedeckt und ausgewogen sein, eine Verteilung über die Woche ist kein Problem.
  • Die Tiere bekommen viel weniger vollkommen unnötige Kohlenhydrate und pflanzliche Proteine.
  • Sie bekommen nicht zwangsweise Getreide oder Pseudogetreide, Hülsenfrüchte. Stattdessen erhalten sie Futter von hoher Qualität, Muskelfleisch, Innereien, rohfleischige Knochen, Pansen, Obst und Gemüse, hochwertige Omega-3-Öle (Fisch-/Lachsöl) und natürliche Zusätze. Man kann selbst bestimmen, wie das Futter zusammengesetzt wird.
  • Die Fütterung orientiert sich am Beutetier, was auch aus Fleisch, Fett, Knochen, Innereien, Blut, Fell und Darminhalt besteht.

 

Viele Probleme verschwinden von selbst bzw. entstehen erst gar nicht. Weitere Vorteile:

  • Haut- und Fellprobleme verbessern sich
  • Fellqualität verbessert sich (glänzendes, gesundes Fell)
  • Übler Geruch verschwindet
  • Zahnsteinbildung wird minimiert
  • Magen- und Darmerkrankungen werden minimiert, gesundes Darmmilieu, Parasitenschutz
  • Enorm verbesserte Verdauung
  • Kleinere Kotmengen
  • Bänder, Sehnen und Muskulatur verbessern sich
  • Futterakzeptanz erhöht sich
  • Aktivität und Wohlbefinden verbessert sich
  • Oft besseres Wachstum und verbesserte Gewichtskontrolle

 

 

Wichtig:

Eine Garantie, dass die Tiere nicht auch krank werden, kann natürlich nicht gegeben werden. Die Chancen, dass sie aber gesund bleiben und die Lebenserwartung steigt, erhöhen sich im Vergleich zum Industriefutter.

 

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